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| Vollautomatik Die Aufnahme unter Zuhilfenahme der Vollautomatik befreit den Fotografen in der Regel von sämtlichen manuellen Einstellungen. Im Wesentlichen wird dabei die Verschlusszeit und Blende von der Kamera automatisch eingestellt. Aber auch der Weissabgleich und Blitzzündung und andere Parameter können dabei von der Kamera übernommen werden. |
| Verzeichnung Die Verzeichnung beschreibt einen Abbildungsfehler von Objektiven und tritt in der Regel bei extremen Weitwinkel- und Teleeinstellungen auf. Es treten hierbei tonnen- und kissenförmige Verzerrungen im Bild auf. |
| Vignettierungen Vignettierungen treten häufig bei nicht kompatiblen Blenden und Filter-Adaptern auf. Dabei sind die Bildränder gemessen am kompletten Foto entsprechend dunkler. Besonders bei Weitwinkelobjektiven tritt dieser Effekt häufig auf. Allerdings kann die Vignettierung auch ein stilistisches Mittel des Fotografen sein und mit entsprechend manueller Abschattung leicht erzielt werden. |
| Vorsatzlinse Unter dem Begriff "Vorsatzlinse" werden alle optischen Zubehöratikel verstanden, die am Objektiv angeschraubt bzw. angesteckt werden. Dazu gehören Konverter, Makrolinsen und Filter. |
| Verschluss Der Verschluss regelt die Dauer der Belichtungsphase und wird in der Regel über mechanische oder elektronische Verfahren realisiert. Während bei der mechanischen Variante in der Regel eine iris- oder lamellenförmige Verschlussmechanik zum Einsatz kommen, funktioniert der elektronische Verschluss durch das zeitweise Aktivieren und Deaktivieren des CCD-Chips. Als Fotograf können Sie die Verschlusszeit, also die Dauer der Belichtung in Sekunden bzw. Hundertstel-Sekunden manuell an der Kamera einstellen. Während kurze Verschlusszeiten zur Aufnahme von bewegten Motiven oftmals erforderlich sind, lassen sich lange Verschlusszeiten nur bei statischen Motiven oder der Effekt- und Nachtfotografie verwenden. |
| Verschlusszeit Die Verschlusszeit regelt die Dauer der Belichtung während des Fotografierens. Diese lässt sich in Sekunden bzw. Hundertstel-Sekunden einstellen und regelt so die Lichtmenge, die auf den Film bzw. den CCD-Sensor bei Digitalkameras trifft. Kurze Verschlusszeiten sind bei bewegten Motiven unerlässlich (z.B. Sportfotografie), während längere Verschlusszeiten bei geringem Licht, Nachtaufnahmen oder der Effekt-Fotografie Anwendung finden. |