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| DCF DCF steht für "Design Rule for Camera File System" und meint ein spezielles Dateisystem, welches plattformübergreifend und herstellerunabhängig funktioniert. Als Exif-Dateiformat ist das System jedem Digitalfotografen schon begegnet. Ferner weist jede DCF-Datei neben der eigentliche Bilddatenmenge auch ein 120x160 grosses JPEG für die Miniaturansicht auf. |
| DIA Die Abkürzung DIA steht für "Diapositiv-Film" und wird des öfteren auch als Umkehrfilm bezeichnet. Ein DIA ist technisch gesehen nichts anderes, als eine fotografische Emulsion, die auf einen transparenten Träger aufgebracht wurde. Durch eine entsprechende Projektion (z.B. durch einen Dia-Projektor oder Leuchtkästen) kann das Bild betrachtet werden und glänzt dabei, im Vergleich zum Foto, mit leuchtenderen Farben. DIA-Filme benötigen in der Regel eine niedrigere Belichtung, als herkömmlicher Foto-Film und werden durch eine spezielle Umkehrentwicklung gefertigt. |
| Digitalzoom Unter digitalem Zoom versteht man die Eigenschaft eine Kamera mit Hilfe von speziellen Algorithmen, die Grösse eines Fotos künstlich hochzurechnen, was einem Heranzoomen durch eine Teleobjektiv nachempfunden ist. Dieser Vorgang geht aber immer zu Lasten der Bildqualität und stellt keinen Ersatz zum optischen Zoom dar. |
| DIMO DIMO steht abkürzend für "Digital Imaging Magneto Optical" und beschreibt einen von Olympus entwickelten MO-Kommunikator. Aufgabe dieses Kamera-MO-Kommunikators ist ähnlich eines externen Speichermediums und erlaubt das rasche Auslagern oder Zwischenspeichern der auf der Digitalkamera befindlichen Fotos und Bilder. Der hierbei zum Einsatz kommenden Datenträger wird auch als "MO-Disk" bezeichnet. |
| Direktdruck-Funktion Die Direktdruck-Funktion hat bei den meisten namhaften Herstellern einen selbstgewählten, oft wohlklingenden Marketingnamen erhalten. Letztlich meint diese Funktion nichts anderes, als die Möglichkeit der Kamera, direkt mit einem Drucker zu kommunizieren und Bilder, ohne Mithilfe eines PCs, auszudrucken. |
| DPOF DPOF steht abkürzend für "Digital Print Order Format" und meint eine standardisierte Art von Bildinformationen. Diese Bildinformation sagt aus, wieviele Abzüge von einem Grosslabor-Fotodrucker oder einem Heimdrucker erstellt werden sollen. Die Digitalkamera sowie der entsprechende Drucker müssen DPOF-kompatibel sein, um Nutzen aus dieser Technologie ziehen zu können. Die Informationen selbst werden für jedes Foto einzeln auf dem Speichermedium der Kamera festgehalten. |
| DPI DPI steht abkürzend für "Dots per Inch" und meint eine Masseinheit, die bei Auflösungsangaben von Druckern häufig verwendet wird. Gemeint sind die Bildpunkte, die auf einem Inch (2,54 cm) Platz finden. Je mehr Punkte innerhalb eines Inchs definiert werden können, um so besser ist die Darstellungsqualität. |
| DSP DSP steht abkürzend für "Digital Signal Processor" und meint einen elektronischen Baustein, der zur Echtzeitberechnung von digitalen Signalen ausgelegt ist. Der DSP übernimmt in der Regel mehrere Aufgaben einer Digitalkamera. Nicht selten findet die Regelung des Auto-Fokus, die Bildkomprimierung oder Schnittstellensteuerung über den DSP Baustein statt. |