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C |
| Candela Candela ist die Maßeinheit für Lichtstärke (cd). Die Lichtstärke muss dabei monochromatische Strahlung der Frequenz 540,10 hoch 12 Hertz aussenden und dabei eine Strahlstärke in gleicher Richtung der Strahlenquelle 1/683 Watt pro Steradiant betragen. |
| CCD CCD steht für "Charged Coupled Device" und meint einen bei Digitalkameras meistverbreitesten Bildwandler. Der CCD-Bildwandler hat die Aufgabe, elektrische Ladung zeilenweise von einem Pixelelement zum anderen zu wandeln. |
| Charger Charger kommt aus dem Englischen und meint "Aufladegerät" (für Akkus beispielsweise). |
| CMYK "CMYK" steht abkürzend für Cyan, Magenta, Yellow und Key. Key meint dabei Schwarz. Alle Farben werden beim Farbdruck genutzt. |
| CompactFlash Der Name CompactFlash steht für einen bestimmten Speicherkarten-Typ (Wechselspeicherkarte). Inzwischen unterscheidet man bei diesem Bauelement zwischen Typ 1 und 2. Beide Typen verfügen über einen internen Controller. Typ 2 Karten gibt es sowohl als Festspeicher und Festplatte. |
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Chromatische Aberration
"Chromatische Aberration" beschreibt einen Abbildungsfehler bei
Objektiven. Dieser Fehler entsteht, wenn Lichtstrahlen von einer
Linse unterschiedlich gebrochen werden und somit nicht auf ein und
dem selben Punkt auftreffen. Entstehung von Unschärfen und
Farbsäumen. In der Optik versteht man unter Abbildungsfehlern oder Aberrationen Abweichungen des Objektbildes von der idealen optischen Abbildung. Bei Betrachtungen innerhalb der geometrischen Optik wird untersucht, inwieweit sich Lichtstrahlen, die von einem bestimmten Objektpunkt ausgehen, wieder exakt in einem Bildpunkt treffen. In der Realität zeigt das konvergente Strahlenbündel nur eine mehr oder weniger enge Einschnürung (Kaustik), bevor es wieder auseinander läuft. Wellenoptisch betrachtet ist das Bild eines Punktes ein kleines, von konzentrischen Beugungsringen umgebenes Scheibchen. Dessen Größe wird durch die Apertur (Durchmesser oder Winkel der Öffnung) des jeweiligen optischen Systems bestimmt. Ist die Einschnürung des Strahlenbündels kleiner als das zentrale Beugungsscheibchen, spricht man von einer beugungsbegrenzten Optik. Größere Abweichungen von diesem Zustand werden als Abbildungsfehler wahrgenommen. Bis auf die Farbfehler treten die verschiedenen Arten von Abbildungsfehlern sowohl bei Linsen als auch bei Spiegeloptiken auf. Bei realen Optiken überlagern sich die verschiedenen Abbildungsfehler. Maßnahmen zur Vermeidung eines bestimmten Fehlers machen sich so auch in Hinsicht auf das Wirken anderer Fehler bemerkbar. |
| Camera Obscura Die Camera Obscura beschreibt eine Lochkamera, bei der durch ein kleines Loch eine Projektion auf der Rückwand des ansonsten geschlossenen Kastens projeziert. Die Projektion selbst ist dabei um 180 Grad verdreht und wird kopfüber erfasst. Bereits Aristoteles berichtet über diese Camera Obscura, die im 10. Jahrhundert von Girolamo Cardano mit einer Sammellinse bestückt wurde. Diese Konstruktion diente seinerzeit als Zeichenhilfe und hatte mit der Fotografie im eigentlichen Sinne noch nicht viel gemein. |